Archiv der Kategorie ‘Computer‘

Tolle kleine Predigtmaschine

Tuesday, den 18. November 2008

Ich habe mir kürzlich gedacht, dass es wohl wirklich praktisch wäre, einen kleinen MP3-Player zu haben, der insofern gut fürs Predigthören geeignet ist, dass er sich „merkt“, wo ich aufgehört habe (inmitten der Predigt) und dort weitermacht.

Mein treuer Sansa e130 hat mir bisher gute Dienste
geleistet, doch leider war er etwas senil - er vergaß immer, wo ich stehengeblieben war, und ich musste spulen, spulen, spulen (so nenn ich das noch heute, auch wenn die Tage der Kassette und des Walkman längst vorbei sind …). Falls ich mich erinnern konnte, wo ich genau aufgehört hatte. Und deshalb hörte ich dann nicht immer so schnell mal was, und das wollte ich ändern.

Also musste ein neuer Predigtbegleiter her. Vor einiger Zeit hatte ich Cordula, meiner Verlobten, einen schicken kleinen MP3-Player besorgt, der wirklich rundum gut ist - und der sich sogar merkt, wo ich mitten in der Predigt aufgehört habe. Nach etwas Überlegen entschied ich mich, ihn mir bei amazon zu bestellen.

Der schicke kleine Philips GoGear 2GB macht008
seine Arbeit hervorragend. Einmal am PC aufgeladen hält der Akku eine gefühlte Ewigkeit. Die Menüführung ist vorbildlich - einfach und doch „mächtig“, der Sound gut, das Gerät sehr klein (kleiner als eine Streichholzschachtel) und die automatische Organisation nach Tags sauber. Wenn ich will, kann ich auch eigene Ordner erstellen und über diese navigieren. Das Gerät ist also gleichzeitig flexibel und einfach zu bedienen. Das schaffen nicht viele Geräte, besonders nicht in dieser Preisklasse.

Jetzt höre ich wieder mehr … und mehr … und mehr …  

P. S.: Für Predigten ist dieses Gerät hervorragend geeignet, da würde ich gar nicht weiter suchen. :-)

Warum der Teilcheinbeschleuniger sein Ziel verfehlt

Saturday, den 25. October 2008

Wer hat noch nicht von dem riesigen Teilchenbeschleuniger des Europäischen Kernforschungszentrums (CERN) gehört? Zumindest eines der in den Medien hervorgehobenen Ziele dieses Mammutprojektes besteht darin, „die Entstehung des Universums“ besser erklären zu können, man wolle einen „Mini-Urknall“ nachstellen und untersuchen.

Hört sich doch interessant an, oder nicht? Nicht wirklich, wenn man weiß, wie unser Universum entstanden ist. Das kann man doch gar nicht wissen! Je nachdem. Die Bibel sagt ziemlich eindeutig in 1. Mose 1:

Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde.

Gott schuf den Himmel und die Erde, Gott schuf das Universum. Weiter lesen wir:

In diesem haben wir die Erlösung, nämlich die Vergebung der Sünden; er ist ja das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller (= der ganzen) Schöpfung; denn in ihm (d.h. durch seine Vermittlung) ist alles geschaffen worden, was im Himmel und auf der Erde ist, das Sichtbare wie das Unsichtbare, mögen es Throne oder Herrschaften, Mächte oder Gewalten sein: alles ist durch ihn und für ihn (vgl. V.20) geschaffen worden, und er ist vor allem (= steht über allem), und alles (oder: das ganze Weltall) hat in ihm seinen Bestand. (*1)

Es [das Licht, Jesus Christus] war in der Welt, und die Welt war durch ihn (der das Licht war) geschaffen worden, doch die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in das Seine (= sein Eigentum), doch die Seinen (d.h. die ihm Eigenen) nahmen ihn nicht auf. (*2)

Er [Gott] [hat] am Ende dieser Tage (d.h. in dieser Endzeit) zu uns geredet im Sohn,  den er zum Erben von allem  eingesetzt (= bestellt), durch den er auch die Weltzeiten (oder: Weltengeschaffen hat. (*3)

Nur ein paar Stellen, die alle zumindest auch den Aspekt behandeln, dass Gott durch Jesus Christus (sein Wort) die Welt und das ganze Universum geschaffen hat.

Wie einfach hatten es doch die Generationen vor uns, die diese grundlegende - und wenn wir ehrlich sind: offensichtliche - Wahrheit nicht bewusst ignorierten und somit auch keine Erklärungen suchen mussten, die es so nicht gibt. Es gibt keine Entstehung des Universums ohne Gott. Deshalb ist jedes Forschen danach auch völlig unsinnig.

Ich bin sehr gespannt, was wir mithilfe des Teilchenbeschleunigers alles entdecken werden. Falls das Gerät überhaupt jemals vernünftig in Betrieb genommen werden wird, momentan gibt es da ja Probleme und vor April soll erst einmal nichts laufen (siehe: Welt). Worauf ich nicht gespannt warte, zumindest nicht von dieser Seite, ist die Antwort auf die Frage nach der Entstehung des Universums. Die Bibel gibt mir den Einstieg auf der Suche nach der Antwort auf diese Frage, indem sie mich an den verweist, der der Ursprung aller Dinge ist: Gott. Will ich mehr wissen, zum Beispiel warum das alles erschaffen wurde, muss und kann ich mich an den wenden, der das alles erschaffen hat. Will ich mehr darüber wissen, wie das alles vonstatten ging, muss ich mich auch ihm zuwenden. Nicht umsonst heißt es:

Dieses (Geheimnis) ist Christus, in welchem alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen liegen. (*4)

Das sollte unser Bestreben sein: Christus mehr und mehr zu erkennen, in dem alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen liegen. Dann könnten wir das Geld und die Zeit, die wir in Projekte wie den Teilchenbeschleuniger stecken, in andere, momentan wohl dringlichere Ziele stecken. (*5)

_________________________

*1: Kolosser 1, 14-17.
*2: Johannes 1, 10-11.
*3: Hebräer 1, 2.
*4: Kolosser 2, 3.
*5: Wie wäre es beispielsweise damit, sich der Problematik der unmenschlichen Christenverfolgung in unseren Tagen zu widmen? Oder den Millionen von Menschen, die täglich mit dem Hungertod kämpfen? Oder den Rentnern, die schon heute kaum wissen, wie sie ihr Leben mit ihrer äußerst mageren Rente bestreiten sollen.

Bibelstellen mit freundlicher Genehmigung der deutschen Bibelgesellschaft entnommen aus: Die Heilige Schrift übersetzt von Hermann Menge. Neuausgabe, © 1994 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.
Menge-Übersetzung
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Mein neuer Rechner

Sunday, den 20. July 2008

 Gemischtes 235

Es wurde Zeit für einen neuen Rechner, zumal ich mein Geld mit dem Rechner verdiene und der alte wohl schon um die sechs bis sieben Jahre alt war - und ich es mehr und zu spüren bekam.

Ursprünglich hatte ich  einen Rechner bei www.one.de bestellt, dort kann man sich seinen Wunschrechner zusammenstellen und bekommt zu einem echt guten Preis das, was man möchte, sei es mit oder ohne Betriebssystem, AMD- oder Intel-Prozessor, zwei DVD-Laufwerken, usw. Leider hatten sie zwei für den von mir bestellten Rechner notwendige Bauteile gerade nicht vorrätig, was ich erfuhr, als ich gegen Ende der auf der Webseite angegebenen Lieferzeit von 4-9 Werktagen beim Support anrief. Wann die Teile einträfen, wisse man nicht genau, es könne aber noch bis zu drei Wochen dauern, bis der Rechner versandt würde, dazu trügen auch die Urlaubszeit und die hohe Auftragslage bei. Freundlich bot man mir an, vielleicht auf andere Bauteile oder ein komplett anderes Modell umzusteigen, doch das lehnte ich dankend mit dem Verweis auf die auch dann noch nötige Lieferzeit ab. Ich hatte kurz zuvor im aktuellen Media-Markt-Prospekt den Acer Aspire M3640 entdeckt und beschlossen, ihn mir für 599,- EUR zu kaufen, sollte das mit www.one.de nicht klappen.

Gemischtes 246

Also bin ich nach dem Telefonat los und habe mir den Rechner besorgt. Hier die Eckdaten:

- Intel-Core-2-Quad-Prozessor (vier Kerne) mit jeweils 2,4 GHz.
- 3 GB DDR2-RAM
- 500 GB Festplatte
- ATI Radeon HD3650
- 1x Super-Multi-DVD-Laufwerk (liest und brennt so ziemlich alles)
- 6-in-1-Kartenlesegerät
- Windows Vista Home Premium

Gemischtes 250

 

P.S.: Dieser Eintrag ist ursprünglich vom 20. Juli 2008 … es hat allerdings bis Oktober (!) gedauert, bis er hier gelandet ist. Warum? Viel Arbeit …

C64-Wordpress-Theme

Wednesday, den 2. April 2008

Unbedingt anschauen: http://thrind.xamai.ca/ <– hier findet ihr einen C64-Theme für Wordpress, der wirklich beeindruckt.  :-)

Ein neuer Versuch …

Tuesday, den 5. February 2008

Aktualisiert am 7. Februar 2008

Da bin ich ja jetzt einmal gespannt, wie das so wird. Unterstützt der brav Sonderzeichen? Schick sieht er schon aus und selbstständig ist er auch …

Um was geht es? Windows Live Writer, ein Blogging-Programm zum Schreiben von Blog-Einträgen, ähnlich wie ScribeFire, nur völlig unabhängig und eigenständig. ScribeFire läuft in Firefox als Erweiterung, das hier ist ein eigenständiges Programm. Ja, von Microsoft, aber mit eingebauter Unterstützung für verschiedene Dienste (ich hoste mein WordPress-Blog selbst), und das ist schon einmal lobenswert. Ich war mal wieder auf der Suche nach einem passenden Programm, da Firefox sich heute dann irgendwann nicht einmal mehr öffnen ließ und ich dachte, ScribeFire wäre daran Schuld. Später durfte ich herausfinden, dass es daran lag, dass Audacity mir gestern beim Bearbeiten einer etwas größeren Datei eine so große temporäre Datei auf C:\ gelegt hatte, dass das System nicht mehr klarkam (es waren nur noch etwas über 1 MB frei).

Auf jeden Fall bin ich bei meiner Suche auch über dieses Programm gestolpert und habe wahre Lobeshymnen gelesen - da wurde ich neugierig. Meine Beziehung zu Microsoft-Produkten gestaltet sich als Hassliebe. Manche Punkte gehen mir sehr gegen den Strich, andere finde ich toll. Nach meinem jüngsten Ausflug in die Linux-Welt bin ich sehr froh, wieder unter Windows zu sein. Nicht, weil ich Linux nicht mag, ganz im Gegenteil, ich hatte gehofft, privat vollständig wechseln zu können. Nein, ich bin froh, weil ich mich hier wieder mehr dem widmen kann, was ich machen möchte, und nicht den Großteil meiner Zeit damit verbringen muss, nach Problemlösungen zu suchen und sie stundenlang anzuwenden. Und ich habe gemerkt, dass nicht alles, was Microsoft macht, schlecht ist. Outlook beispielsweise ist das beste E-Mail- und PIM-Programm, das ich kenne. Natürlich hat Windows Haken, aber Linux auch - und Linux momentan leider mehr. :-(

Wie auch immer, ich probiere jetzt den Windows Live Writer aus und bin gespannt, ob ich dann auch bald zu der begeisterten Schar der Nutzer gehöre. Eins kann ich damit nicht: vorhandene Beiträge löschen; und soweit ich weiß, kann ich auch nur den letzten Eintrag bearbeiten.
ScribeFire lässt mich sowohl jeden beliebigen Eintrag löschen als auch (nach)bearbeiten.
AKTUALISIERUNG: Nein, das stimmt nicht. Ich habe heute (7. Februar) entdeckt, dass ich auf alle Einträge zugreifen kann und sie sowohl bearbeiten als auch löschen kann - und das komfortabler als mit ScribeFire.

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Noch ein Tipp:

Ein weiteres Programm, das ich heute entdeckte und das mir sehr gut gefällt: Feedreader
Toller RSS-Client, sehr schöne Optik.

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Das Programm gibt es kostenlos und es bedarf noch nicht einmal einer Installation. Einfach die .zip-Datei herunterladen, entpacken, in einen Ordner namens "Feedburner" packen und an den Ort verschieben, an dem das Programm sein soll. Eine Installationsdatei, die das automatisch macht, gibt es auch - ich persönlich habe lieber alles selbst in der Hand. :-)

Zurück zu Windows?

Friday, den 1. February 2008

Ich bin letztes Jahr im November privat auf Linux umgestiegen (Ubuntu 7.10), da ich es (mal wieder) ausprobieren wollte und da ich einen Weg suche, den Microsoft-Vorgaben zu entkommen (Linux ist Open Source, frei und kostenlos). Nach drei Monaten täglicher Nutzung erwäge ich, zurück zu XP zu wechseln. Warum?

Linux hat viele Vorteile, unter anderem die Offenheit des Quelltextes und die Tatsache, dass ich das Betriebssystem nutzen kann, wie ich will, ohne an einschränkende Lizenzen und Lizenzgebühren denken zu müssen. Leider hat Linux auch Nachteile, und diese Nachteile bringen mich dazu, ernsthaft wieder einen Wechsel zurück zu erwägen. Ich würde sehr gerne bei Linux bleiben, aber ich muss feststellen, dass ich in den letzten drei Monaten wohl mindestens so viel Zeit (mehr oder weniger erfolgreich) damit verbracht habe, das System zum Laufen zu bringen, wie damit, das zu tun, was ich eigentlich tun will. Das ist nicht gut.

Ich werde den schmerzlichen Schritt zurück wagen. Linux bleibt auf meinem Rechner und ich werde es weiterhin für Bestimmtes einsetzen, aber mein Schwerpunkt wird sich - zumindest jetzt - wieder auf Windows verlagern. Für mich ist leider noch nicht die Zeit für den Wechsel gekommen, auch wenn ich mir das gewünscht hätte. Sobald es möglich ist, werde ich den Wechsel vollziehen, vorerst bleibe ich aber bei meinem Windows XP, das macht, was ich will.

Ich werde demnächst Genaueres zu den Gründen meines Wechsels schreiben, für alle, die sich fragen, was mich dazu bewegt.

Reichen Segen!

So kann man Dateien auch kostenlos austauschen

Sunday, den 27. January 2008

Hier eine Seite, über die ich heute zufällig gestolpert bin:

MediaFire

Schön ordentlich, kostenlos, ohne Speicherplatzbeschränkung, keine aufdringliche Schrottwerbung - für Bilder und Dateien zum Austauschen top!

ScribeFire

Friday, den 25. January 2008

Früher hieß das Performancing. Habs damals schon einmal ausprobiert, dann aber verworfen. Weiß gar nicht mehr, warum …

Was ist das überhaupt? ScribeFire ist ein Add-On für Firefox, das einem das Bloggen erleichtern soll. Ich probiers jetzt wieder aus (diesen Text verfasse ich in ScribeFire) und werde dann sehen, ob ichs weiter nutze. Was mir jetzt schon gefällt, ist die Geschwindigkeit.

Ein anderes Tool, das ich ausprobiere, ist das GNOME Post To Blog Tool. Sitzt schön brav im Panel und auf Knopfdruck kann ich schnell einen Eintrag verfassen. Nicht so mächtig wie ScribeFire, aber dafür immer verfügbar. Eine Kombi, die ich mir vorstellen könnte, wäre das GNOME Tool fürs schnelle Schreiben und ScribeFire fürs weitere Editieren. Mal sehen.

Bis bald!