Leben wie die Welt?

4. June 2008

Wie kommt es, dass wir als Christen im Allgemeinen leben wie die Welt? Wir hören dieselbe Musik (oder zumindest dieselbe Art), sehen uns dieselben Filme an, leben mit eigentlich derselben Lebenseinstellung, bei der es um mich und meine individuellen Bedürfnisse geht. Wieso kennen wir Gott nicht wirklich? Wieso begnügen wir uns damit, ein paar Brocken aus dem Wort Gottes vielleicht verstandesmäßig begriffen zu haben, und haben keinerlei Sehnsucht danach, das, was die Bibel als uns zugänglich beschreibt, auch wirklich zu erleben? Glauben wir ihren Worten eigentlich oder glauben wir das, was die Welt uns erzählt?

Johannes schreibt, dass wer die Welt liebt oder etwas, das in der Welt ist, sich somit der Liebe des Vaters versperrt. Es geht nur eines - entweder ich liebe die Welt und die Dinge der Welt oder ich liebe Gott und die Dinge Gottes. Beides ist laut Bibel nicht möglich.

Wo stehe ich?

Wo stehst du?

C64-Wordpress-Theme

2. April 2008

Unbedingt anschauen: http://thrind.xamai.ca/ <– hier findet ihr einen C64-Theme für Wordpress, der wirklich beeindruckt.  :-)

Langes Schweigen

27. March 2008

… quälte die Leser dieses Blogs. Entschuldigt bitte! Ich bin momentan sehr beschäftigt, was meine Arbeit angeht, und komme leider nicht dazu, hier so häufig zu schreiben, wie ich es gerne täte. Ich habe schon eine ganze Liste mit Themen, die ich behandeln möchte. :-)

Der Blog lebt noch, ich lebe noch, und so Gott will gibt es hier auch bald wieder etwas Neues zu lesen. Außer diesem Text hier, natürlich. :-)

Segen und Grüße an euch alle!

Zitat

28. February 2008

[…] jeder von uns lebe dem Nächsten zu Gefallen, ihm zum Besten, zu seiner Erbauung (= Förderung)! - Römer 15, 2 (Menge)

Quelle: Die Heilige Schrift übersetzt von Hermann Menge. Neuausgabe, © 1994 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

www.wortderwoche.de steht!

20. February 2008

Endlich ist es so weit. Unter www.wortderwoche.de findet ihr das aktuelle Wort der Woche (Word of the Week) von Rick Joyner. Sehr empfehlenswert!

Wenn nichts mehr geht und Demon Hunter

5. February 2008

Kennt ihr das? Wenn nichts mehr geht, wenn ihr so müde seid, dass gar nichts mehr geht. So fühle ich mich gerade. Das hier wird auch sehr kurz, ich muss ins Bett und mal wieder schlafen. Letzte Nacht hatte ich durchgemacht, die Nacht davor vergleichsweise lang geschlafen (wohl so um die sechs Stunden), die Nacht davor … weiß ich gar nicht mehr. Seit fast einer Woche bekomme ich kaum Schlaf … entweder ein paar Stunden oder gar nicht … irgendwann rächt sich das *lol*.

Demon Hunters Album "Storm the Gates of Hell" ist wirklich sehr gut, das ist ihnen echt gut gelungen. Hatte davon gelesen und war ja sehr gespannt gewesen, wurde es doch als ihr bestes Album gepriesen, und das ist ein ganz schönes Kompliment, immerhin sind die Alben davor auch der Hammer, aber ich muss sagen, es stimmt. Die Balance zwischen brutaler Aggression und filigraner Melodie gelingt ihnen auf dem aktuellen Album wie sonst nirgends. Sehr schön anzuhören. Ein Album, das es schafft, gleichzeitig knüppelhart und radiotauglich eingängig zu sein (Storm the Gates of Hell, Thorns).

Wie ich da jetzt drauf kam? Das Album läuft gerade und hält mich die nächsten paar Minuten noch wach genug, um das hier zu schreiben … ;-)

Ich lege mich jetzt schlafen … ich habs nötig …

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Ein neuer Versuch …

5. February 2008

Aktualisiert am 7. Februar 2008

Da bin ich ja jetzt einmal gespannt, wie das so wird. Unterstützt der brav Sonderzeichen? Schick sieht er schon aus und selbstständig ist er auch …

Um was geht es? Windows Live Writer, ein Blogging-Programm zum Schreiben von Blog-Einträgen, ähnlich wie ScribeFire, nur völlig unabhängig und eigenständig. ScribeFire läuft in Firefox als Erweiterung, das hier ist ein eigenständiges Programm. Ja, von Microsoft, aber mit eingebauter Unterstützung für verschiedene Dienste (ich hoste mein WordPress-Blog selbst), und das ist schon einmal lobenswert. Ich war mal wieder auf der Suche nach einem passenden Programm, da Firefox sich heute dann irgendwann nicht einmal mehr öffnen ließ und ich dachte, ScribeFire wäre daran Schuld. Später durfte ich herausfinden, dass es daran lag, dass Audacity mir gestern beim Bearbeiten einer etwas größeren Datei eine so große temporäre Datei auf C:\ gelegt hatte, dass das System nicht mehr klarkam (es waren nur noch etwas über 1 MB frei).

Auf jeden Fall bin ich bei meiner Suche auch über dieses Programm gestolpert und habe wahre Lobeshymnen gelesen - da wurde ich neugierig. Meine Beziehung zu Microsoft-Produkten gestaltet sich als Hassliebe. Manche Punkte gehen mir sehr gegen den Strich, andere finde ich toll. Nach meinem jüngsten Ausflug in die Linux-Welt bin ich sehr froh, wieder unter Windows zu sein. Nicht, weil ich Linux nicht mag, ganz im Gegenteil, ich hatte gehofft, privat vollständig wechseln zu können. Nein, ich bin froh, weil ich mich hier wieder mehr dem widmen kann, was ich machen möchte, und nicht den Großteil meiner Zeit damit verbringen muss, nach Problemlösungen zu suchen und sie stundenlang anzuwenden. Und ich habe gemerkt, dass nicht alles, was Microsoft macht, schlecht ist. Outlook beispielsweise ist das beste E-Mail- und PIM-Programm, das ich kenne. Natürlich hat Windows Haken, aber Linux auch - und Linux momentan leider mehr. :-(

Wie auch immer, ich probiere jetzt den Windows Live Writer aus und bin gespannt, ob ich dann auch bald zu der begeisterten Schar der Nutzer gehöre. Eins kann ich damit nicht: vorhandene Beiträge löschen; und soweit ich weiß, kann ich auch nur den letzten Eintrag bearbeiten.
ScribeFire lässt mich sowohl jeden beliebigen Eintrag löschen als auch (nach)bearbeiten.
AKTUALISIERUNG: Nein, das stimmt nicht. Ich habe heute (7. Februar) entdeckt, dass ich auf alle Einträge zugreifen kann und sie sowohl bearbeiten als auch löschen kann - und das komfortabler als mit ScribeFire.

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Noch ein Tipp:

Ein weiteres Programm, das ich heute entdeckte und das mir sehr gut gefällt: Feedreader
Toller RSS-Client, sehr schöne Optik.

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Das Programm gibt es kostenlos und es bedarf noch nicht einmal einer Installation. Einfach die .zip-Datei herunterladen, entpacken, in einen Ordner namens "Feedburner" packen und an den Ort verschieben, an dem das Programm sein soll. Eine Installationsdatei, die das automatisch macht, gibt es auch - ich persönlich habe lieber alles selbst in der Hand. :-)

Zurück zu Windows?

1. February 2008

Ich bin letztes Jahr im November privat auf Linux umgestiegen (Ubuntu 7.10), da ich es (mal wieder) ausprobieren wollte und da ich einen Weg suche, den Microsoft-Vorgaben zu entkommen (Linux ist Open Source, frei und kostenlos). Nach drei Monaten täglicher Nutzung erwäge ich, zurück zu XP zu wechseln. Warum?

Linux hat viele Vorteile, unter anderem die Offenheit des Quelltextes und die Tatsache, dass ich das Betriebssystem nutzen kann, wie ich will, ohne an einschränkende Lizenzen und Lizenzgebühren denken zu müssen. Leider hat Linux auch Nachteile, und diese Nachteile bringen mich dazu, ernsthaft wieder einen Wechsel zurück zu erwägen. Ich würde sehr gerne bei Linux bleiben, aber ich muss feststellen, dass ich in den letzten drei Monaten wohl mindestens so viel Zeit (mehr oder weniger erfolgreich) damit verbracht habe, das System zum Laufen zu bringen, wie damit, das zu tun, was ich eigentlich tun will. Das ist nicht gut.

Ich werde den schmerzlichen Schritt zurück wagen. Linux bleibt auf meinem Rechner und ich werde es weiterhin für Bestimmtes einsetzen, aber mein Schwerpunkt wird sich - zumindest jetzt - wieder auf Windows verlagern. Für mich ist leider noch nicht die Zeit für den Wechsel gekommen, auch wenn ich mir das gewünscht hätte. Sobald es möglich ist, werde ich den Wechsel vollziehen, vorerst bleibe ich aber bei meinem Windows XP, das macht, was ich will.

Ich werde demnächst Genaueres zu den Gründen meines Wechsels schreiben, für alle, die sich fragen, was mich dazu bewegt.

Reichen Segen!

Englisch, aber trotzdem lustig ;-)

29. January 2008

Garfield

Ankündigung - MorningStar Ministries (Rick Joyner) Word of the Week hier auf Deutsch

27. January 2008

Ich freue mich, ankündigen zu dürfen, dass hier auf der Seite (nicht zwingend hier im Blog, eher auf meiner privaten Seite) bald das aktuelle Word of the Week von Rick Joyner auf Deutsch zu finden sein wird.

Wer das Word of the Week nicht kennt, kann es jetzt kennen lernen, und wer es schon kennt, kann es endlich auf Deutsch lesen oder an deutschsprachige Freunde weiterleiten.

Was ist das Word of the Week?

Das Word of the Week von Rick Joyner ist ein wöchentlich erscheinender Kurzbeitrag, der in chronologischer Reihenfolge bestimmte geistliche und praktische Themen behandelt. Ich persönlich profitiere immens von der Lektüre und würde sie jedem wärmstens empfehlen - fünf bis zehn Minuten die Woche, die wirklich einen Unterschied machen werden.

Neugierig? Bald ist es so weit …

Reichen Segen